Gerti Windhuber

Webansichten

Blogger-Tools: Welche sind gut, welche überflüssig

Beim gestrigen Blogger-Stammtisch gab es Tischrunden zu verschiedenen Themen, die dem Erfahrungsaustausch innerhalb unserer Gruppe dienen sollten. Damit auch alle, die sich für eine andere Runde entschieden haben, nachlesen können, welche Blogger-Tools ihnen das Leben leichter machen könnten, habe ich meine Tipps hier nochmal nach Kategorien zusammengefasst. Es soll eine lebendige Liste werden, die ständig wächst und wenn Ihr gute Erfahrungen mit einem Toll gemacht habt, lasst es mich doch bitte wissen, damit ich es ergänzen kann.

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Fight Club – der erste Film meiner langen Liste

Die erste Regel des Fight-Club? You don’t talk about the Fight-Club. Sorry Folks, aber die muss ich jetzt leider brechen, denn Fight Club ist der erste Film meiner Liste von Filmen, die man man gesehen haben muss oder sich mal wieder ansehen soll, den ich mir tatsächlich angeschaut habe.

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BJV-Veranstaltung: Bloggen bringt Mehrwert

Diese Woche war ich auf einer Veranstaltung der Fachgruppe Frauen im Bayerischen Journalistenverband (BJV) zum Thema „Bloggen bringt Mehrwert für Kunden und in eigener Sache“. Es ist immer spannend zu solchen Veranstaltungen zu gehen, denn häufig weiß man nicht so recht was einen erwartet oder man hofft auf einen spannenden, interessanten Abend, der sich dann als Flop erhausstellt, weil die Zielgruppe einfach eine ganz andere ist. Ein anderes Mal lässt man sich zum mitkommen überreden und ist positiv überrascht, was man alles Neues gelernt und welche spannenden Kontakte man geknüpft hat.

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Fundstücke

Manche Tage sind komisch: gestern war so einer. Da streikt die Bahn und ich muss zum Reifen wechseln zur Werkstatt. Soweit noch kein Problem, aber während ich noch die lange Autoschlange Stadteinwärts betrachte und mir überlege, wie ich später am besten ins Büro komme, blitzt es auf einmal in rot und danach werde ich auch gleich zur Sofortkasse gebeten. Ganz toll. Zumindest habe ich aber die Sommerreifen aufgezogen und während das passiert ist, meine Einkäufe erledigt. Frau ist ja gut organisiert. Den ganzen Beitrag lesen »

Bloggerstammtisch im Presseclub

Am 24. Februar war ich zum ersten Mal beim Bloggerstammtisch im Münchner Presseclub. Der Raum ist gut gefüllt, das Thema scheint einen Nerv zu treffen. Jasmin hat bereits anschaulich geblogged was an dem Abend so diskutiert wurde.

Da bleibt mir eigentlich nur noch, ein paar Ergänzungen zusammenzuschreiben und selbstverständlich ein paar philosophische Überlegungen anzustellen, die wir dann bei nächster Gelegenheit diskutieren können.

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Erfahrungsbericht: Presseausweis für Blogger

Wolfgang Wenzel hat in der Facebook Grupper der Münchner Blogger einige Fragen zum Presseausweis aufgeworfen:

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#314: Trauzeuge und Pate sein

Es gibt ja schon einige Punkte auf meiner Bucketlist, die ich nicht mehr abarbeiten muss, sondern über die ich einfach berichten kann und dazu gehören auch die Aufgaben eines Trauzeugen und einer Patin. Dieser Punkt kam in realtiv vielen Listen vor, die ich zur Inspiration für meine Liste herangezogen habe. Obwohl es nichts persönliches für mich beinhaltet, habe ich ihn in meine Liste übernommen, weil es sich lohnt darüber zu reflektieren. Ich bin einmal Trauzeuge und zwei Mal Patin. Die Erfahrungen sind recht unterschiedlich:

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Afrika – das magische Königreich

Nach relativ langer Zeit war ich mal wieder bei einer Pressevorführung. Unter Afrika – das magische Königreich in 3D habe ich mir eine moderne Version von Die Wüste lebt vorgestellt. Dass die BBC und das Team von Deep Blue und Unsere Erde – Der Film hinter dieser Produktion stehen, ließ noch mehr Hoffnung auf ein tolles Kinoerlebnis aufkommen. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Vielfalt, die Afrika so zu bieten hat, geben die Bilder in der Galerie. Was ich dann aber erlebt habe, war doch eine Überraschung:

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Freitagabend

Eigentlich macht man das viel zu selten: um 17 Uhr spätestens das Büro verlassen und die Freundinnen um 17:30 Uhr irgendwo in einem Biergarten oder einer Kneipe oder einem Café treffen. Da sitzt man dann schon eine Weile und unterhält sich über dies und das als der Wind merklich auffrischt. Also schnell bezahlt und noch einen Termin für’s nächste Mal ausgemacht, damit man noch halbwegs trocken nach Hause kommt.

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Buzzword: Content Marketing – was steckt wirklich dahinter?

Bereits bei der Neuausrichtung unserer Abteilung haben wir immer wieder darüber diskutiert, was Content Marketing eigentlich bedeutet. Und egal ob im Kollegenkreis innerhalb der Firma oder auf Veranstaltungen. Es gibt beinahe so viele Definitionen wie Personen darüber diskutieren. Schon deshalb hat mich die Meinung von Klaus Eck interessiert, der einen entsprechenden Blogbeitrag dazu verfasst hat.


Ich würde mich der Meinung anschließen, dass das einfache erstellen von Inhalten noch kein Content Marketing ist. Aber gute Inhalte sind die Basis für Content Marketing. Sind sie nicht vorhanden, schadet es der Marke eher, wenn viel Wind drum gemacht wird. Ebenfalls richtig finde ich, dass Content Marketing nichts mit Digitalwerbung zu tun hat. Guter Content steht für sich selbst und gutes Marketing ebenfalls. Beides hat immer den Nutzer im Blick, seine Bedürfnisse und das was ihm Mehrwert bringt.

Mehrwert kann in diesem Fall auch bedeuten, dass der Nutzer unterhalten wird. Infotainment war eines der letzten Schlagwörter, die man heute kaum noch hört. Aber das alleine ist es auch nicht – gerade in den sozialen Medien geht es darum, dass die Fans, Follower oder wie immer die Währung auf dem jeweiligen Netzwerk heißt das Gefühl bekommen, dass am anderen Ende nicht automatisierte Postings in die Welt geschickt werden sondern dass dort Menschen sitzen, die sich Gedanken machen, die ansprechbar sind, die ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte des Einzelnen haben und die vielleicht in dem einen oder anderen Fall sogar eine Lösung parat haben. Dafür erhält man dann auch eine Menge: man bekommt treue Fans, die zu Markenbotschaftern werden können.

Klassische Werbung kann vielleicht Aufmerksamkeit erzielen, aber wenn das Produkt am Ende des Tages nicht hält was die Werbung verspricht wird es sich für das Unternehmen auch nicht nachhaltig auszahlen. Und ausschließlich SEO-optimierter Content wird eine hohe Bouncerate erzeugen, wenn er keine Substanz enthält.

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