Gerti Windhuber

Webansichten

Geek-Ausrüstung: der Kaffeebecher der selbst umrührt

Da kommt der Kaffee in Schwung

Ohne Kaffee bin ich morgens zu nichts zu gebrauchen und am Besten hätte ich noch jemanden, der ihn mir einflößt – nur nicht zu viele Aktionen oder gar denken, bevor das Gebräu wirkt!

Deshalb habe ich jetzt auch DEN Kaffeebecher für mich entdeckt: Da braucht man nicht mal mehr selbst umrühren. Das macht das Ding von ganz alleine.

Das einzige, was mich noch abhalten könnte – was passiert mit dem schönen Milchschaum, wenn man den Kaffee so durch die Gegend quirlt?

[via Think Geek]

Iglu-Übernachtung: Ein eiskaltes “Vergnügen”

Iglu-Übernachtung
Die eiskalte Iglu-Bar

Einmal in einem Iglu übernachten – bis vor gut einem Monat hörte sich das für mich wild romantisch und sehr verführerisch an. Und da kam es mir gerade recht, dass ich sozusagen mit der Nase in einem Newsletter auf ein entsprechendes Angebot in Kühtai bei Innsbruck gestoßen wurde. Es fiel auch nicht schwer, unser bewährtes Reiseteam für diesen Wochenendausflug zu begeistern und so war schnell gebucht.

Dann folgte eine ganze Zeit uneingeschränkte Vorfreude. Es fing an zu schneien, sodass wir auch das entsprechende Ambiente erwarten konnten. Doch dann der erste Wermutstropen: der Jakuzzi durfte aufgrund von irgendwelchen sonderbaren Richtlinien nicht mehr benutzt werden. Schade eigentlich und der versprochene Glühwein war auch kein vollwertiger Ersatz für dieses Vergnügen.
Auf dem Hinweg war auch noch alles ok und nachdem wir uns mit ein paar alkoholischen Heißgetränken die nötige Lockerheit angeeignet hatten, war sogar die Anmeldung zur Schneeschuhwanderung eine Selbstverständlichkeit. Aber bereits nach wenigen Metern war klar, warum ich einem solchen Unterfangen im Normalzustand nie nie nie zustimmen würde. Das ist ja mega-anstrengend, vor allem wenn man sich am Tag zuvor einen höllischen Muskelkater beim Skibob fahren eingefangen hat. Dann kann man nämlich die Stöcke nicht mehr richtig einsetzen, die aber dringend nötig wären.
Für die Mühen entschädigte dann aber eine viel zu kurze Abfahrt mit dem Schlitten. Das Abendessen war lecker, aber bereits am Lagerfeuer draußen ist das Getränk schneller eingefroren, als man es trinken konnte. Deshalb führte uns auch relativ bald unser Weg ins Iglu. Da drinnen ist es irgendwie viel kälter als erwartet und nur halb so wild romantisch. Alle Körperteile, die auch nur ein kleines bißchen aus dem Schlafsack lugen – und Nasen sind einfach total vorwitzige Dinger – drohen in nullkommanix einzufrieren.
Fazit: Ich war doch ziemlich froh, als ich die Nacht unbeschadet überstanden hatte, es morgen war und die Sonne wieder mit ihren Strahlen etwas Wärme schickte. Das Erlebnis gehört eindeutig in die Kategorie “man muss es mal erlebt haben, aber einmal reicht”.

Achte auf die Zeichen in Deiner Umgebung

Juhu – jetzt wird es spannend. Ich habe heute eine E-Mail mit dem Betreff oben bekommen. Absender: Folge dem weißen Kaninchen :-) . Inhalt ein kryptisches Bild:

Keine Ahnung, was mir das jetzt sagen muss, aber ich bin sicher, dass es etwas zu bedeuten hat und dass mir Florian vielleicht mit ein paar weiteren Neuigkeiten auf die Sprünge helfen kann.

Sicher ist, dass es zu einem neuen ARG gehört und dass ich dieses Mal dabei bin. Ich bin wild entschlossen, mitzurätseln, denn Neugierde ist ja eine meiner hervorragendsten Eigenschaften.

Mal sehen, was da als nächstes auf mich zukommt. Man hört ja immer von Päckchen, die man bekommt…

Social Media Präsentation

Wie ging es weiter mit dem Taschenklau

Weil ein paar Leute offensichtlich neugierig sind, wie es bei meiner Weihnachtsepisode weiter gegangen ist, hier ein kurzes Update:

Ich konnte meine Tasche an der TU München beim Pförtner abholen. Das habe ich am 24.12. morgens erledigt. Dort befinden sich erstaunlich viele Rucksäcke, Taschen und sonstige Dinge in einem Kämmerlein. Nochmal: finde ich super, dass mich die TUM angeschrieben hat. Wie die Tasche vom Odeonsplatz in die Arcisstraße gekommen ist, kann ich auch nicht so recht nachvollziehen. Wahrscheinlich der Heimweg des Diebes oder sowas Ähnliches.

Nun ja, zumindest die Tasche war also gerettet und auch eine ganze Reihe von Dingen, mit denen außer mir niemand so recht etwas anfangen konnte, z.B. der Geburtstagsgutschein von meinem Optiker. Zum Glück war auch die externe Festplatte mit vielen vielen Daten noch in der Tasche. Da hätte ich ein wirklich schlechtes Gewissen gehabt, was mit den gespeicherten Daten so alles anzustellen wäre. Es war doch die eine oder andere Adressliste drauf und ich fühle mich für die Daten, die mir anvertraut waren schon irgendwie verantwortlich.

Man konnte aber genau sehen, dass die Tasche professionell ausgeräumt wurde, weil alles fehlte, was sich irgendwie zu Geld machen ließ: iPod, Digicam, Bargeld, Kreditkarten. Aber immerhin habe ich mir erspart, den Führerschein neu zu beantragen. Das wäre ein relativ weiter Weg gewesen und auch das teuerste Papier.

Insgesamt bin ich wohl nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen und den finanziellen Verlust sollte man möglichst schnell abhaken. Aber das sollte jetzt mal für die nächsten Jahre reichen mit Aufregungen dieser Art.

Test Fujitsu AMILO Notebook: Die Gewinner stehen fest!

Wow – ich war echt überwältigt von den vielen Kommentaren die in den letzten Wochen gekommen sind. Vielen Dank an alle und einen herzlichen Grückwunsch an Inge, die demnächst dann das Notebook erhalten wird, das ich getestet habe.

Ich bin sicher, Du wirst viel Spaß mit dem Gerät haben. Eigentlich der einzige Makel ist das überempfindliche Touchpad. Wenn ich Text am Stück schreiben wollte, hat es sich immer mal wieder verselbständigt.

Und wer weiß, vielleicht kaufe ich mir auch nochmal ein solches größeres Notebook, wenn ich mal beschließe, dass ich keinen Desktop-PC mehr haben will.

Gewinnt ein Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook!

In den vergangenen zwei Monaten habe ich im Rahmen eines
trnd-Projekts als einer von 50 offiziellen Online Reportern
das Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook getestet.

Jetzt könnt Ihr das Testgerät gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr bis Donnerstag,
den 14. Januar 2010, 12 Uhr, einen Kommentar unter diesem
Post hinterlassen.

In dem Kommentar möchte ich von Euch wissen, welcher meiner
AMILO Testberichte Euch am besten gefallen hat und warum.

Da trnd die unabhängige Glücksfee spielen wird, müsst Ihr
nach dem Kommentieren eine eMail an fujitsu[at]trnd[.]com
schicken. In den Betreff schreibt Ihr die URL meines Blogs
und in die eMail selbst den Namen, mit dem Ihr hier im
Blog kommentiert habt und den Kommentar an sich.

trnd wird die eMail-Adressen selbstverständlich nur für das
Gewinnspiel nutzen und nach der Bekanntgabe der Gewinner
löschen.

Bitte beachten: da es sich bei dem Gewinn um ein Testgerät
handelt, welches ich für den Testzeitraum kostenlos zur
Verfügung gestellt bekommen habe, kann es Gebrauchsspuren
aufweisen. Weder gegenüber mir, noch gegenüber trnd oder
dem Hersteller können deshalb Ansprüche (wie z.B. Garantie,
Austausch, etc.) geltend gemacht werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück!

Ein modernes Weihnachtsmärchen

Vor zwei Wochen musste ich meinen absoluten Albtraum erleben: während ich mit zwei anderen Personen am Tisch saß wurde mir in einem Coffee-Shop mein Ruckslack gestohlen. Was leider wohl immer häufiger vorkommt, denn der wirklich nette Polizist, der meine Anzeige aufgenommen hat, konnte mir keine Hoffnung machen. Wie wenig wurde mir spätestens dann klar, als er sich nicht mal die Mühe machte, die Gravur aufzuschreiben, die mein iPod auf der Rückseite hat – ein eindeutiges Erkennungsmerkmal.

Zum Glück hatte ich den Firmenausweis und das iPhone in der Hosentasche und sämtliche Schlüssel in der Manteltasche. So konnte ich mich zumindest zu Hause noch einigermaßen sicher fühlen. Das Schloss auszuwechseln hätte das Horrorszenario noch perfektioniert. Gefühlt war dieses Erlebnis schlimmer als unsere Barbados-Episode, als man uns am Strand mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt hat. Damals waren allerdings keine Papiere weg und den finanziellen Verlust hat die Versicherung ausgeglichen. Letztere springt dieses Mal nicht ein und in der Tasche hat sich mehr oder weniger meine komplette Identität befunden, von der Kreditkarte bis zum Fitness-Studio-Ausweis, von Notizen für Weihnachtswünsche bis zu meiner externen Festplatte mit allen MBA-Daten und den schwarzen Lieblingshandschuhen, die ich letztes Jahr zu Weihnachten von meiner Ma bekommen habe. Das war alles extrem persönlich.

Richtig stressig wurde es dann ab dem nächsten Morgen: Karten sperren und neu beantragen; für alles muss man wo anders hinfahren und kostenlos scheint gar nichts zu funktionieren. Besonders befremdet war ich allerdings davon, dass es offensichtlich bei der Bank keine richtigen Prozesse für solche Gelegenheiten gibt. Zunächst ist die Commerzbank nicht an die allgemeine Hotline zur Kartensperrung angeschlossen. Man muss drei verschiedene Nummern anrufen, um drei verschiedene Sachen sperren zu lassen und neu zu bekommen. Sehr professionell! Und dann der nächste Horror: Bargeld beschaffen.

Man muss sich vorstellen, ich stehe in der Bank und die Lady am Schalter will mir nur Geld geben, wenn ich ihr einen Ausweis präsentieren kann – der wurde aber samt der Tasche gestohlen. Aber das läuft leider an so einem Tag nicht mit mir – mit ein bißchen Nachdruck hat sie sich dann doch noch daran erinnert, dass man den Sicherheitscheck auch mittels Unterschrift überprüfen kann…

Im krassen Gegensatz dazu die privaten Unternehmen: Das Fitness-Studio zum Beispiel. Hier habe ich eine E-Mail hingeschickt und sofort eine automatische Rückantwort zur Bestätigung erhalten. Zwei Stunden später dann eine persönliche E-Mail mit bedauernden Worten und dem Hinweis, dass ich beim nächsten Besuch eine neue Karte ausgestellt bekomme. Ähnlich beim Bayerischen Journalistenverband und bei Schustermann & Bornstein. Cool auch der Service der Krankenversicherung: dort gibt es auf der Website eine Rückruffunktion, in die man seine Handynummer eintippen kann und dann läuft auch alles.

Nun ja, was soll ich sagen – die letzten beiden Wochen habe ich damit zugebracht mir mein Leben zurückzuholen. Und heute – als nur noch der Antrag für den Führerschein aussteht, bekomme ich ein Schreiben von der TU München, dass mein Rucksack gefunden wurde und ich ihn an der Pforte abholen könne. Das mache ich gleich morgen früh. Dass ich ein Schreiben gekriegt habe, könnte immerhin darauf hinweisen, dass noch ein Hinweis auf meinen Namen bzw. evtl. sogar meine Adresse übrig geblieben sind. Außerdem hoffe ich auf meine Lieblingshhandschuhe und die Notizen. Mit viel Glück auch noch die externe Festplatte mit all den unwiederbringlichen Daten.

Das wird ein bißchen wie Weihnachtspakete auspacken – ein bißchen spät, aber besser als gar nicht.

Noch ein Social Media Video

Man weiß ja nie so recht, wann man es brauchen kann und dieses Mal geht es im Detail um Deutschland

Endlich ist mein Testnotebook angekommen

Ich bin ja selber Schuld, weil ich nie zu Hause bin wenn der Paketbote kommt und dann dauert es, bis ich zu Postöffnungszeiten vor Ort sein kann. Aber schließlich habe ich es doch geschafft, das Paket mit dem Notebook abzuholen.

Dann noch schnell die ganzen Kartons geöffnet und dann lag das Prachtstück vor mir. Erster Eindruck: das Teil ist ja riesig. Damit Ihr mal sehen könnt, wie groß, habe ich es im Vergleich zu meinem kürzlich erstandenen Netbook fotografiert

Vergleich

Sieht doch echt winzig aus dagegen oder? Und so richtig edel ist der schwarze Schleiflack ebenfalls. Und das Ornament oben drauf passt ebenfalls sehr gut. Nur die Hausfrauen werden Einwände haben – man sieht jeden Fingertapper darauf und auch Staub zieht der Lack magisch an.

Wenn man das Notebook dann aufklappt verliert sich die Tastatur beinahe auf dem zur Verfügung stehenden Platz und es gibt sogar einen Ziffernblock.

Notebook

So, das war mein erster Eindruck – den nächsten Bericht gibt es, wenn ich die ersten Funktionen getestet habe.

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