Gerti Windhuber

Webansichten

Neuseeland: Hello again Nordinsel

Ich bin immer noch hinterher mit dem Bloggen und damit dem Erzählen, was so alles auf unserer Reise passiert. Aber bevor ich Euch das alles erzähle, wenn ich wieder zurück bin, schreibe ich heute lieber nochmal ein wenig…

Wir sind also wieder auf der Nordinsel angekommen. Dieses Mal nicht mit der Interislander-Fähre, die ich für die Überfahrt von Wellington nach Picton genommen habe, sondern mit Bluebridge. Das hat den Vorteil, dass man in Wellington an einem anderen Terminal ankommt und so leichter zum Flughafen gelangt, wo unser nächstes Auto auf uns wartet. Dieses Mal haben wir einen super schönen, total neuen blauen Toyota Corolla. Das Hostel in Wellington ist super zentral gelegen, wenn man es erst mal gefunden hat. Eigentlich bräuchten wir hier kein Auto und es gibt komische Parkregelungen. Zwischen 8 Uhr morgens und 18 Uhr ist auf der Straße Parkverbot und das Auto muss ins Parkhaus. Dort muss es aber spätestens um 20 Uhr wieder draußen sein. Ein wenig umständlich, aber alles in allem trotzdem praktikabel.

Hier geht es zur Cable Car

Abends haben wir uns für eines der relativ vielen günstigen japanischen Lokale entschieden und echt lecker gegessen. Und am nächsten Tag haben wir jeder für sich die Stadt erkundet. Mich führte der Weg zur Cable Car, die der einfachste Weg zum Botanischen Garten ist (beides stand auf meiner To-Do-Liste). Aber nicht, ohne vorher in einem netten Café einen ebensolchen getrunken zu haben und dann bin ich ein wenig vom Weg abgekommen und im Central Park gelandet. Wie an so vielen Stellen in Neuseeland ist es kaum zu glauben, dass man nur ein paar Schritte von einer großen Straße entfernt ist, sogar noch den Straßenlärm hören kann, und trotzdem umgeben ist von grün und Urwald. Dieser „City to Sea“ Spazierweg ist wirklich sehr schön. Was ich nicht wusste: allein in Wellington gibt es über 400 private Cable-Cars. So erreichen viele Bewohner ihre Häuser ganz mühelos.

Danach sollte es etwas ruhiger weitergehen. Also haben wir versucht häufiger mehr als eine Nacht an einem Ort zu verbringen. Die erste solche Station war in der Nähe von New Plymouth. Das Air B’n’B war ganz schön abseits, aber auch komfortabel. Ganz in der Nähe gab es einen schönen Strand, der zum Spaziergang einlud. Dort sind das erste und das nachfolgende Bild entstanden. Morgens und abends hat es ganz schön mystisch ausgesehen mit den Nebelschwaden. Aber es war weder kalt noch sonst schlechtes Wetter.

Und so gab es mal wieder Gelegenheit, das obligatorische Füße im Sand am Meer Bild zu machen – dieses Mal als Galerie/Serie:

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