Gerti Windhuber

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Entspannungsprogramm 5. Woche: Zeit genießen

Auf diese Übung freue ich mich schon, denn es gilt, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und diese zu genießen. Zweimal die Woche darf ich jetzt für ein paar Stunden nur das tun, worauf ich wirklich Lust habe. Vorschläge sind:

  • Lesen
  • Shoppen gehen (nicht für mich)
  • Freunde treffen
  • Einen schönen Abend zu zweit verbringen
  • Sich selbst einen Blumenstrauß oder eine CD gönnen

Ich würde gerne noch ein paar weitere Dinge hinzufügen:

  • Einen Saunaabend
  • Sich eine Massage gönnen
  • Eine Lesung besuchen
  • Zu einem VHS-Kurs anmelden
  • Ins Kino gehen

Entspannungsprogramm 3. Woche: Mehr bewegen

Mehr bewegen ist das Motto der dritten Woche. Der Start dürfte dabei nicht allzu schwer fallen, denn bei einer Woche Skiurlaub ist mehr Bewegung ja eigentlich schon vorprogrammiert. Danach wird es schwieriger. Der Plan sieht vor, sich an der Kampagne „3000 Schritte extra“ zu beteiligen. Klingt eigentlich ganz einfach. 3000 Schritte zusätzlich am Tag zu gehen. Dazu braucht man einen Schrittzähler, um erst mal ein Gefühl dafür zu bekommen, wieviel man an einem normalen Tag so läuft und dann zusätzliche Wege identifizieren. So könnte man zum Beispiel eine Station weniger die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und den Rest laufen. Für weitere Tipps bin ich aber jederzeit offen.

Entspannungsprogramm 3. Woche: Besser schlafen

Ehe man sich versieht, ist schon wieder eine Woche um. Zeit also, die nächste Aufgabe anzugehen. Vielleicht zieht es sich deshalb so hin, weil ich mir dieses Mal Gedanken darüber machen soll, wie ich meine Nächte erholsamer verbringen kann. Dabei finde ich eigentlich, dass ich wunderbar schlafe. Ich wälze mich weder stundenlang hin und her, bevor ich Schafe zählend dann doch ins Reich der Träume entschlummere, noch wache ich ständig auf  oder habe Alpträume.

Aber wer weiß, vielleicht geht es ja noch besser! Ich soll also meinen Job hinter mir lassen, wenn ich nach Hause komme. Das wird schwierig, weil ich ihn eigentlich gerne mache und nur weil ich das Büro verlasse, kann ich doch nicht einfach mein Hirn abschalten und die Ideen an der Garderobe abgeben. Ach sorry – nur wenn ich belastende Gedanken mitschleppe, ist das störend. Kein Problem also.

Und dann soll ich noch ein Ritual einführen, wenn ich Schlafengehe: eine Tasse Tee trinken, Zähne putzen, umziehen, noch ein wenig lesen und das war’s. Damit soll sich der Körper auf Schlaf konditionieren. Ich kann’s ja mal versuchen, aber so recht begeistert mich das noch nicht. Was, wenn ich plötzlich Lust auf Kakao statt Tee habe? Oder wenn just dann das Telefon klingelt?

Entspannungsprogramm 2. Woche: Öfter lachen

Für die zweite Woche gibt es eine super Aufgabe: mehr lachen. Wie schon Charlie Chaplin gesagt hat

Ein jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Insofern klingt es auch total einleuchtend, es ist nicht aufwändig und man tut etwas für sich selbst und sein Umfeld.

Deshalb werde ich ab sofort wie gefordert auf dem Weg in die Arbeit und wieder nach Hause einfach mal die Mundwinkel nach oben ziehen.

Entspannungsprogramm 1. Woche: Gesünder Essen

Mein Plan für das Entspannungsprogramm sieht in der ersten Woche vor, dass ich gesünder essen soll. Dazu muss ich zunächst einmal alle meine Sünden identifizieren, auf schreiben und dann Lösungen finden. Na dann will ich mal:

  • Zu spätes Essen -> Ab jetzt wird 3 x pro Woche ab 20.00 Uhr der Küchenmeister „Schmal Hans“ heißen.
  • Mehr Obst und Gemüse -> ich will es ab sofort mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten für 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag essen. Das sollte eigentlich zu schaffen sein.
  • Mehr Trinken -> das müsste eigentlich bei mir an erster Stelle stehen. 2 Liter tätglich habe ich mir vorgenommen.

Gute Vorsätze für 2009

Der Jahresbeginn ist immer die Zeit, in der man gute Vorsätze fasst (und sie dann häufig doch nicht einhält). Aber wer sich keine Ziele setzt, kann auch nicht vorankommen und deshalb habe ich beschlossen, mir nicht zu viele Vorsätze zu setzen, dafür aber realistische, machbare, die ich dann auch hier öffentlich kommuniziere. Das hat den Vorteil, dass man von lieben Menschen von Zeit zu Zeit daran erinnert wird und auch selbst immer mal wieder nachprüfen kann, was eigentlich  noch so ansteht. Fünf Vorsätze sollten genügen – und wenn ich damit schon im Sommer durch bin, was nicht zu erwarten ist, kann ich mir ja weitere fünf aufschreiben.

  1. Ich will mindestens zehn alte Bekannte wieder treffen, Freundschaften auffrischen und erneuern.
  2. Ich will das Entspannungsprogramm In 12 Wochen besser drauf ausprobieren,  das in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Fit for Fun ab Seite 141 nachzulesen ist.
  3. Ich will mich nicht ausschließlich auf den Job fokussieren, sondern noch ein paar weitere Standbeine für meine Zufriedenheit mit mir selber schaffen, damit die Balance auch in Zeiten der Finanzkrise und wenn man nicht alles in der Hand hat besser gewährleistet wird. Dazu werde ich zunächst ein paar Ideen beim Münchner Businessplan Wettbewerb einreichen und mal schauen, ob andere Leute diese auch noch gut finden.
  4. Ich will meine Zeit effektiver nutzen und mich nicht mehr so verzetteln. Wie ich das anstellen soll, weiß ich allerdings noch nicht so genau – vielleicht hat ja jemand einen Tipp.
  5. Ich will regelmäßiger bloggen. Die Punkte 1 – 4 liefern bereits das eine oder andere Thema.

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