Gerti Windhuber

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Blogparade Lieblingscocktails: Apfelstrudel Martini

Jochen Mai von der Karrierebibel hat eine Blogparade samt Verlosung zu den Lieblingscocktails gestartet. Da will ich doch gerne mitmachen.

Ich habe meinen absoluten Lieblingscocktail dieses Jahr im Daphne’s während unseres Urlaubs auf Barbados entdeckt:

Apple Strudel
Vanilla Vodka, Green Apple Puree with a dash of Apple Schnapps and dusted with Cinnamon

Ich verspreche, das ist das Göttlichste, was ich jemals hatte und es wäre James Bond völlig egal, ob der Cocktail geschüttelt oder gerührt ist.

Ob ich damit wohl eine Chance auf eines der Bücher habe?

Sylt – die zweite

Es hat länger gedauert als gedacht, aber jetzt kommt die Sylt-Fortsetzung:

Die Unterkunft im Hotel Stadt Hamburg war stilecht und wirklich sehr geschmackvoll. Und so konnte es auch gleich zum ersten Standspaziergang losgehen. Die Insel empfing uns mit einem traumhaften Sonnenuntergang. Ein Snack an der Strandpromenade und ein Absacker in der viktorianisch eingerichteten Hotelbar beschloss den ersten Tag.

Am Freitag wollte die Insel dann erst mal ausgiebig erkundet werden – bei strahlendem Sonnenschein war das Fahrrad das Verkehrsmittel der Wahl. Bei Charly – einem Bayern auf Sylt – gab es ausreichend Drahtesel für uns alle. Der Weg Richtung List führt einmal quer durch die Dünen. Mittags war das Sanders in Kampen für eine Pause gut. Die rote Grütze dort ist wirklich sehr zu empfehlen. Und beim anschließenden Spaziergang habe ich festgestellt, dass es tatsächlich noch Orte in Deutschland gibt, die noch teurer sind als München. Abends wollten wir dann endlich in der Sauna und dem Pool „get naked“ praktizieren.

Am Samstag mussten die ersten leider schon wieder den Heimweg antreten und wir anderen haben es uns nochmal ziemlich gut gehen lassen: Massage, Strandkorb und Sonnencreme.

Das gleiche Spiel nochmal am Sonntag, bis es dann am Nachmittag nach Hause ging. Ich habe mich wirklich gut erholt und auch ordentlich Farbe abbekommen – zumindest haben das die Kollegen am Montag behauptet. Auf jeden Fall machen wir das bald mal wieder.

 

Sylt – eine Reise wert

Es wird absolut Zeit, dass ich mal wieder ein Post schreibe. Vor allem, weil ich schon fast eine Woche wieder aus Sylt zurück bin. Ich war das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal da. Die Vorzeichen waren gut: Der Wetterbericht verkündete Sonne, die Begleitung mit den Kommilitonen aus dem MBA ist bereits lange erprobt, so dass man sich getrost freuen konnte.

Nicht so prickelnd fand ich nur den Auftritt der Lufthansa zu Beginn: Ursprünglich wollte ich ja um 7:55 Uhr am 1. Mai nach Hamburg fliegen. Das funktionierte aber zunächst irgendwie nicht und ich sollte bereits um 6:40 Uhr (morgens!) München verlassen. Was tut man nicht alles, wenn ein paar Tage Urlaub in Aussicht sind. Doch dann – gerade als ich aus dem Haus gehen wollte – eine SMS: „Ihr Flug ist annuliert, bitte rufen Sie 0180-xxxx. Und guess what: Ich wurde auf den Flieger um 7:55 Uhr umgebucht. Danke Lufthansa, dass ich 1 1/2 Stunden zu früh aufstehen durfte.

Danach lief alles ziemlich prima: Am Hamburger Flughafen habe ich Martin und Marika aufgesammelt und am Dammtor kam Volker dazu. Für schlanke 29 Euro sind wir dann zu viert mit dem Schleswig-Holstein-Ticket die Weiterreise auf die Insel angetreten. Man fährt gemütlich durch eine sehr ansprechende Landschaft und spätestens jetzt beginnt das Gefühl von Urlaub.

 
Unser Vierergespann in der Bahn

Fortsetzung folgt…

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