Gerti Windhuber

Webansichten

Zweite Session: Online-Betrug

Zugunsten von Online-Betrug habe ich mich jetzt gerade gegen ein Mittagessen entschieden. Ich hoffe, dass ich das gleich nicht bereuen werde. Die Session soll ganz interaktiv werden, das klingt ja schon mal gut.

Wichtig ist, welche Daten zur Verfügung stehen, das sind bei einem Gewinnspiel andere als innerhalb einer Community. Viel anfangen kann man auch mit dem Userverhalten. Dem gegenüber steht beim potenziellen Betrüger der Business-Case.

Daten können über Auskunfteien überprüft, validiert und erweitert werden. Verhalten in Formularen bzw. Referrer lassen Rückschlüsse auf das Gegenüber zu.

Grundsätzlich muss man sich aber jeden Fall einzeln ansehen. Einen Königsweg oder ein Königstool gibt es leider oder auch zum Glück nicht. Es gab die eine oder andere Anekdote und ein paar Tipps, die ich aber mit Rücksicht auf den Referenten hier nicht öffentlich machen darf. An solche Bitten halte ich mich selbstverständlich.

Barcamp Muc: Erste Session zu Social Media im Fachverlag

Das lässt sich hoffentlich auch auf andere Unternhemen übertragen.

  • Was ist Social Media
  • Wie funktioniert Twitter
  • Was können wir alle aus den Erfahrungen von Weka lernen?

Welcome to the World of Socialnomics – ist das Fazit des Warm-up Films. Man sollte auf jeden Fall dabei sein. Mache Konsumenten zu Prosumenten.

Social Media ist vielfältig, es gibt eine Menge Unternehmen, die in diesem Feld tätig sind. Wir konzentrieren uns auf Twitter. Statistiken zeigen, dass viele Unternehmen jede Menge Traffic über Twitter erhalten. Außerdem passiert Social Media sowieso – besser kontrollieren und nutzen, als den Trend an sich vorbeilaufen lassen.

Bei Twitter ist es wichtig, persönlich zu reagieren und sicherzustellen, dass die Follower wissen, dass Personen dahinter stehen. Sollte man aus Twitter eine Community machen oder reicht Twitter für die direkte Ansprache von Nischen? Erfahrung: Twitter hat andere User als z.B Newsletter-Abonnenten. Krux – man sollte beide Zielgruppen bedienen.

Klar, dass Dell als Beispiel kommt. Kleine Diskussion, ob und warum die 3 Mio. tatsächlich eine Erfolgsgeschichte darstellt. Wir sind uns schnell einig, dass es nicht um die reine Zahl geht, sondern um die Möglichkeit, eine Charge, die man schnell los werden will, auch tatsächlich über den Kanal an den Mann bringen kann.

Beim eigenen Blog kann man besser (nachhaltiger) für Unternehmen agieren, weil dort noch Kontrolle besteht. Twitter und Facebook sind nicht kontrollierbar – sie sollten dazu genutzt werden, um Besucher auf den eigenen Blog zu bringen.

Erwartung von Weka an Twitter: Nutzer für die kostenpflichtigen Angebote des Unternehmens gewinnen. Twitter liefert kostenlosen, hoch qualitativen Traffic (z.B. lange Verweilzeit). Follower brauchen Zeit und man kann anfangs mit wenig Aufwand ein ansprechendes Ergebnis erzielen, das sich bei Bedarf später konkret nutzen lässt.

Die Diskussion hat noch einige Details zutage gefördert. Z.B wie gehe ich mit Followern um oder welche langfristige Philosophie sollte man verfolgen. Spannend.

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Hochrechnungen, Trends und Kommentare auf Twitter sind viel amüsanter als im Fernsehen

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Das Internet-Manifest ist bei weitem nicht ausreichend http://tosgn.th8.us

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