Gerti Windhuber

Webansichten

Entspannungsprogramm 3. Woche: Besser schlafen

Ehe man sich versieht, ist schon wieder eine Woche um. Zeit also, die nächste Aufgabe anzugehen. Vielleicht zieht es sich deshalb so hin, weil ich mir dieses Mal Gedanken darüber machen soll, wie ich meine Nächte erholsamer verbringen kann. Dabei finde ich eigentlich, dass ich wunderbar schlafe. Ich wälze mich weder stundenlang hin und her, bevor ich Schafe zählend dann doch ins Reich der Träume entschlummere, noch wache ich ständig auf  oder habe Alpträume.

Aber wer weiß, vielleicht geht es ja noch besser! Ich soll also meinen Job hinter mir lassen, wenn ich nach Hause komme. Das wird schwierig, weil ich ihn eigentlich gerne mache und nur weil ich das Büro verlasse, kann ich doch nicht einfach mein Hirn abschalten und die Ideen an der Garderobe abgeben. Ach sorry – nur wenn ich belastende Gedanken mitschleppe, ist das störend. Kein Problem also.

Und dann soll ich noch ein Ritual einführen, wenn ich Schlafengehe: eine Tasse Tee trinken, Zähne putzen, umziehen, noch ein wenig lesen und das war’s. Damit soll sich der Körper auf Schlaf konditionieren. Ich kann’s ja mal versuchen, aber so recht begeistert mich das noch nicht. Was, wenn ich plötzlich Lust auf Kakao statt Tee habe? Oder wenn just dann das Telefon klingelt?

Entspannungsprogramm 2. Woche: Öfter lachen

Für die zweite Woche gibt es eine super Aufgabe: mehr lachen. Wie schon Charlie Chaplin gesagt hat

Ein jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Insofern klingt es auch total einleuchtend, es ist nicht aufwändig und man tut etwas für sich selbst und sein Umfeld.

Deshalb werde ich ab sofort wie gefordert auf dem Weg in die Arbeit und wieder nach Hause einfach mal die Mundwinkel nach oben ziehen.

Entspannungsprogramm 1. Woche: Gesünder Essen

Mein Plan für das Entspannungsprogramm sieht in der ersten Woche vor, dass ich gesünder essen soll. Dazu muss ich zunächst einmal alle meine Sünden identifizieren, auf schreiben und dann Lösungen finden. Na dann will ich mal:

  • Zu spätes Essen -> Ab jetzt wird 3 x pro Woche ab 20.00 Uhr der Küchenmeister „Schmal Hans“ heißen.
  • Mehr Obst und Gemüse -> ich will es ab sofort mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten für 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag essen. Das sollte eigentlich zu schaffen sein.
  • Mehr Trinken -> das müsste eigentlich bei mir an erster Stelle stehen. 2 Liter tätglich habe ich mir vorgenommen.

Gute Vorsätze für 2009

Der Jahresbeginn ist immer die Zeit, in der man gute Vorsätze fasst (und sie dann häufig doch nicht einhält). Aber wer sich keine Ziele setzt, kann auch nicht vorankommen und deshalb habe ich beschlossen, mir nicht zu viele Vorsätze zu setzen, dafür aber realistische, machbare, die ich dann auch hier öffentlich kommuniziere. Das hat den Vorteil, dass man von lieben Menschen von Zeit zu Zeit daran erinnert wird und auch selbst immer mal wieder nachprüfen kann, was eigentlich  noch so ansteht. Fünf Vorsätze sollten genügen – und wenn ich damit schon im Sommer durch bin, was nicht zu erwarten ist, kann ich mir ja weitere fünf aufschreiben.

  1. Ich will mindestens zehn alte Bekannte wieder treffen, Freundschaften auffrischen und erneuern.
  2. Ich will das Entspannungsprogramm In 12 Wochen besser drauf ausprobieren,  das in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Fit for Fun ab Seite 141 nachzulesen ist.
  3. Ich will mich nicht ausschließlich auf den Job fokussieren, sondern noch ein paar weitere Standbeine für meine Zufriedenheit mit mir selber schaffen, damit die Balance auch in Zeiten der Finanzkrise und wenn man nicht alles in der Hand hat besser gewährleistet wird. Dazu werde ich zunächst ein paar Ideen beim Münchner Businessplan Wettbewerb einreichen und mal schauen, ob andere Leute diese auch noch gut finden.
  4. Ich will meine Zeit effektiver nutzen und mich nicht mehr so verzetteln. Wie ich das anstellen soll, weiß ich allerdings noch nicht so genau – vielleicht hat ja jemand einen Tipp.
  5. Ich will regelmäßiger bloggen. Die Punkte 1 – 4 liefern bereits das eine oder andere Thema.

Grundlagen der Kommunikation

Eigentlich sollte ich ja erst von meinen beiden Wochen Urlaub berichten, aber nachdem ich heute Abend beim Vortag Psychologische Grundlagen der Kommunikation im Rahmen des MBPW war, liegt dieses Event einfach näher.

Auch wenn Kommunikation mein tägliches Geschäft ist, kann es manchmal nicht schaden, wenn man den einen oder anderen Aspekt noch einmal hört. So zum Beispiel, dass jede Botschaft vier Seiten hat – Sender und Empfänger können jeweils eine der vier Perspektiven einnehmen. Stimmen die Intentionen von Sender und Empfänger nicht überein, kann es schnell zu Missverständnissen oder ernsthaften Problemen in der Kommunikation kommen. Oft kann es einfach helfen, sich bewusst in eine andere Perspektive zu versetzen.

Angst macht dumm – diese Aussage geht auf einen Teil unseres Gehirns zurück, das so genannte Reptiliengehirn. Dieser Teil ist für Flucht und Kampf zuständig und sollte ursprünglich mal unser Überleben sichern. Verspürt der Mensch also Angst, werden einige andere Funktionen zu Gunsten der vermeintlich überlebenswichtigen Aktionen einfach ausgeblendet. Vor allem das Gehirn funktioniert nicht mehr richtig. So lässt sich zum Beispiel ein Blackout in Prüfungssituationen erklären.

Mein erstes ARG

Mein Kollege Florian ist in Sachen Alternate Reality Game oder besser gesagt ARG bereits ein alter Hase. Und so bekomme ich auch immer wieder mit, wie sowas abläuft und welche Rätsel zu knacken sind. Am letzten Freitag durfte ich dann mit zu einem Event, das zum aktuellen Spiel gehört – weil vier Augen und Ohren immer mehr mitbekommen als zwei. Klingt irgendwie logisch oder?

Aber auch hier gilt: die Erfahrung macht’s. Ich fürchte, ich war dieses Mal noch keine große Hilfe. Wenn man das noch nie gemacht hat, weiß man einfach nicht, worauf man achten soll. Sind es die Texte, die Gesten oder die Handlungen der Beteiligten, auf die man später zurückgreifen und sich erinnern muss?

Ich hätte ja geschworen, dass im Disclaimer-Text der Präsentation eine Botschaft versteckt ist, weil man diese nicht ordentlich lesen konnte. Außerdem ist in meinem Kopf hängen geblieben, dass das präsentierte Zahlenwerk alles andere als aussagekräftig war. Typisch MBA-Absolvent halt :-).

Aber um diese Art Inhalte ging es leider überhaupt nicht – vielmehr spielt die Beziehung zum Vater wohl eine größere Rolle. Immerhin gibt es wohl neue Hinweise, die Florian in einer Reinigung abgeholt hat. Und vielleicht darf ich ja weiter miträtseln und beim nächsten Event auch wieder dabei sein.

Das ganze System klingt für mich sehr spannend, aber ich kann das Geschäftsmodell dahinter noch nicht so recht erkennen. Vielleicht ja, wenn die Auflösung naht.

iPhone Testpost

Schon eine ganze Weile habe ich jetzt mein iPhone. Stück für Stück lerne ich all das kennen, was das Gerät zu bieten hat. Mit den Apps kann man sogar bloggen.

Weihnachtspaketaktion für Kinder in Not

Geschenk mit Herz - Weihnachtspaketaktion für Kinder in Not

Geschenk mit Herz ist eine super Aktion finde ich: einfach einen Schuhkarton nehmen und mit ein paar Geschenken für Kinder füllen – einem Plüschtier, Malsachen und/oder Süßigkeiten und bis Mitte November abliefern.

Mein Päckchen ist bereits gefüllt, muss noch in Weihnachtspapier eingeschlagen werden und dann kann die Post abgehen.

Es wäre schön, wenn sich noch möglichst viele andere dieser Aktion anschließen würden. Die Kosten halten sich tatsächlich in Grenzen und glückliche Kinder sind den Aufwand auf jeden Fall wert.

Barcamp in München am 11. und 12. Oktober 2008

Dieses Wochenende blickt die Barcamp-Welt wieder nach München. Bereits zum zweiten Mal ist Sun Microsystems Gastgeber für das Münchner Barcamp. Ich wage mich nach meiner Premiere beim Frauen-Barcamp zum ersten Mal in die Höhle des Löwen.

Ich bin schon sehr gespannt, ob es dieses Mal genauso ablaufen wird. Auf jeden Fall freue ich mich auf spannende Vorträge und interessante Kontakte.

Viral Video Award

Vor ein paar Tagen habe ich ein E-Mail von David Eicher von den Webguerillas bekommen. Die Agentur ist für den Viral Video Award nominiert und jetzt liegt es an uns, dass auch ein Preis abgeräumt werden kann. Klar bin ich für den Mini-Spot, weil ich

  1. ja selber einen Mini fahre und es kein besseres Auto für ein Mädel in der Stadt gibt und
  2. das Webguerillas-Team super nett ist und diesen Preis total verdient hat.

Also einfach auf die Website des Viral Video Award gehen und den vorletzten Spot voten.

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