Gerti Windhuber

Webansichten

Heute Mittag im Tal in Münche…

Heute Mittag im Tal in München: erste Anzeichen, dass die Wiesn naht – überall Dirndl und es duftet nach Brathendl 🙂

Lange Pause

Mit Schrecken habe ich festgestellt, wie lange mein letztes Posting schon her ist: Seit fast 2 Monaten kein Lebenszeichen über diesen Kanal. Das hat natürlich seinen Grund:

Die Bilder vom Kocherlball habe ich auf Bitten einiger Freunde bei Facebook hochgeladen, kurze Infos über die anstehenden Aktivitäten laufen schneller über die Statusmeldungen der sozialen Netzwerke und schließlich habe ich Twitter für mich entdeckt.

Leider sind all diese sozialen Netzwerke sehr zeitintensiv und meine Freizeit lässt sich im Gegensatz zum steigenden Medienkonsum nicht ausdehnen. Also leiden Blog und E-Mails. Früher wäre es mir nie passiert, dass jemand auf eine E-Mail-Antwort mehr als eine Woche warten muss, jetzt kann ich das leider nicht mehr behaupten.

Kurzum: ich bin mitten drin in der Social Media Revolution

Mal sehen, wann ich da wieder aus der Versenkung auftauche und dauerhaft zum guten alten Blog zurückkehre…

Interested in using your iPhon…

Interested in using your iPhone or iPod as an alarm clock with or without music? Check out http://bit.ly/1T3spV

Sport1 Fußball auf dem iPhone…

Sport1 Fußball auf dem iPhone – ein gelungenes Update http://bit.ly/XR0Nc (via @ApfelFrau) war schneller als ich selbst

Blogparade Lieblingscocktails: Apfelstrudel Martini

Jochen Mai von der Karrierebibel hat eine Blogparade samt Verlosung zu den Lieblingscocktails gestartet. Da will ich doch gerne mitmachen.

Ich habe meinen absoluten Lieblingscocktail dieses Jahr im Daphne’s während unseres Urlaubs auf Barbados entdeckt:

Apple Strudel
Vanilla Vodka, Green Apple Puree with a dash of Apple Schnapps and dusted with Cinnamon

Ich verspreche, das ist das Göttlichste, was ich jemals hatte und es wäre James Bond völlig egal, ob der Cocktail geschüttelt oder gerührt ist.

Ob ich damit wohl eine Chance auf eines der Bücher habe?

Wettbewerb Friends play Books – wer macht mit?

Gerade habe ich einen Aufruf für ein Gewinnspiel entdeckt: das klingt lustig und vielleicht sollte man sich mal überlegen mitzumachen, denn so Kinokarten sind schon verlockend und weil es ja doch ein bißchen Aufwand bedeutet, sind die Chancen glaube ich gar nicht so schlecht.

Weitere Details gibt es hier.

Heute beim media coffee im Haus der Bayerischen Wirtschaft

Ich war schon länger auf keiner Veranstaltung mehr, aber das Thema des heutigen media coffee „Gewinner und Auslaufmodelle – Wer profitiert von der Medienkrise“ klang so spannend, dass ich mich ins Haus der Bayerischen Wirtschaft aufgemacht habe.

Die Veranstaltung war gewohnt gut besucht und man sah viele bekannte Gesichter. Außerdem habe ich sogar eine Kollegin getroffen, die das Thema ebenfalls spannend gefunden hatte. Die Referenten auf dem Podium versprachen eine anregende Diskussion:

Dr. Dirk Ippen Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG / Verleger
Hans Werner Kilz Süddeutsche Zeitung, München / Chefredakteur
Markus Peichl LeadAcademy / Vorsitzender
Wolfgang Blau ZEIT ONLINE / TAGESSPIEGEL.DE / Chefredakteur

diskutierten über die Auswirkungen der Medienkrise, aber auch darüber, welche Möglichkeiten und Chancen sich daraus ergeben. Während Wolfgang Blau sehr positiv in die Zukunft blickt und der Meinung ist, dass es keine spannendere Zeit gibt, um Journalist zu werden, sieht Markus Peichl die Gefahr der Altersarmut unter Journalisten am Horizont aufziehen. Hans Werner Kilz brach eine Lanze für den Qualitätsjournalismus und Dr. Dirk Ippen sieht seine Chance in der Regionalisierung.

Die Runde munter zu nennen wäre extrem untertrieben, eigentlich flogen ganz schön die Fetzen. Ein wenig vermisst habe ich die ganze Web 2.0 Diskussion. Lediglich Wolfgang Blau erwähnte die ZEIT-Community, die sich das Blatt aber Abseits des Internet aufgebaut hat. Ist aber auch mal ganz gut, wenn sich nicht alles um Soziale Netzwerke, Twitter und andere technische Spielereien dreht.

Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, dass ich auch das nächste Mal dabei sein werde, wenn es der Terminkalender zulässt.

Unerwarteter Geldregen: Prämie bei Crowdsourcing-Plattform Atizio

Crowdsourcing war ja bereits während meines MBA ein Thema. Und bei Rohde & Schwarz ist es mir dann in Form der Schweizer Firma Atizio wieder begegnet. Wir hatten ein Pilotprojekt mit dem Start-up und deshalb war ich dort angemeldet.

 Man bekommt regelmäßig einen Newsletter mit neuen Projekten zu denen man seine Ideen eintragen kann. Diese werden dann zum einen innerhalb der Community diskutiert, zum anderen von den Auftraggebern bewertet und ggfs. prämiert. Immer dann wenn mal wieder ein Newsletter eingetroffen ist und ich gerade eine zündende Idee hatte, habe ich mal 1 – 2 Sätze dazu geschrieben. Aktiv Networking zu betreiben und so meine Punkt nach oben zu treiben war mir allerdings immer zu aufwändig.

Deshalb habe ich nicht schlecht gestaunt, als der heutige Newsletter verkündete, dass ich ein Prämie erhalten habe. Immerhin 175 CHF waren meine paar Zeilen dem Auftraggeber wert. Ich habe mich jedenfalls sehr darüber gefreut und werde gleich mal mein Hirn anstrengen, um weitere Ideen für die aktuellen Projekte zu produzieren.

Achtung Betrügerseite

Ich war in letzter Zeit ziemlich viel auf Elektronikseiten unterwegs. Zum einen brauchte ich eine neue Digitalkamera, nachdem mir die alte im Barbados-Urlaub abhanden gekommen ist. Zum anderen brauchte Walter einen Rechner passend zum Internetanschluss. Beides habe ich heute kurz nach sechs Uhr morgens (!) im neuen, weltgrößten Mediamarkt in der Einsteinstraße in München erstanden. Ich kann Euch sagen: es ging zu wie Hölle und meine Uhrzeit ist das ja sowieso nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Um für den großen Tag gut gerüstet zu sein, musste ich ja erst mal schauen, was es überhaupt so auf dem Markt gibt und zu welchem Preis. Ziemlich schnell war klar, dass ich gerne eine Olympus-Kamera hätte. Bei Saturn habe ich ein wenig rumgespielt und das Menü ist ziemlich einfach zu bedienen. Der nächste Schritt ist dann die Suche im Internet – Preisvergleichsseiten etc. Die Suche hat dann eine Seite mit wirklich tollen Angeboten zutage gefördert. Das Fujitsu-Siemens Notebook sollte 319 Euro kosten (na ja, warum nicht – schließlich gab es ja eine Trennung der beiden Unternehmen und da kann es schon mal zum Reste ramschen kommen). Auch die Kamera war unglaublich günstig, nicht die Marke, die ich mir ausgesucht habe.

Stutzig bin ich erst geworden, als der iPod Classic ganze 100 Euro billiger war als bei allen anderen Anbietern. Ich habe nämlich noch nie ein Apple-Produkt so billig gesehen. Und prompt hat die Google-Suche nach dem Anbieter zutage gefördert, dass es sich um eine Betrügerseite handelt, die zu einer Briefkastenfirma gehört und vermutlich bald wieder geschlossen wird. Bestellungen werden nur gegen Vorkasse angeboten und das Geld sehen die Kunden nie wieder.

Wer also offensichtlich zu günstige Angebote entdeckt, sollte stutzig werden und nochmal googeln. Auch eine Bestellung ausschließlich gegen Vorkasse lässt auf unseriöse Methoden schließen. Besser einmal vorsichtig als am Ende über den Tisch gezogen!

Möge die Macht…

… ach nein, das ist ja der falsche Text. Es müsste vielmehr heißen: Der Weltraum –  unendliche Weiten. Richtig gelesen, ich war heute im neuesten Star Trek Kinofilm. Nun gehöre ich weder zu den Fans noch stehe ich besonders auf Science Fiction. Dass ich trotzdem einen Versuch gewagt habe, liegt an Florian, der zusammen mit den anderen Teilnehmern am Trek Dinner vor und nach dem Kinofilm für eine Sendung des Bayerischen Rundfunks zur Verfügung stand.

Ich hätte gerne ein paar Bilder gemacht, denn in ihren Uniformen und Star Trek Outfits sahen die Jungs und Mädels wirklich spektakulär aus, aber dann hätte ich Florians Überraschung am Montag im Büro vorweg genommen und ich will ja kein Spielverderber sein. Deshalb nur ein bißchen mehr zur Sendung: Sie wird im Rahmen von Faszination Wissen ausgestrahlt und beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Physik und den technischen Spielereien in den Star Trek Filmen. Ich bin schon gespannt, wann die Folge gesendet wird und was die Redakteure letztendlich daraus gemacht haben.

Zum Schluss noch ein Wort, wie mir der Film gefallen hat, ohne dass ich jetzt zu viel verraten will. Ich denke, auch wenn man die Serien und die anderen Kinofilme nicht kennt (ich selbst habe glaube ich einen Kinofilm – den in dem Picard von den Borg gefangen wird – und ein paar Folgen der Serie vor Jahrhunderten gesehen), kann man der Handlung einigermaßen folgen. Technisch und bei den Special Effects gibt es nichts zu meckern. Ich finde auch, dass beim Casting der jüngeren Version der Enterprise Crew ein guter Job gemacht wurde. Da kann man jetzt spekulieren, wie viele Folgen mit dieser Besetzung noch gedreht werden können. Neu und vielleicht ein wenig überflüssig war die plötzliche romantische Szene, die vermutlich zur Ansprache einer erweiterten Zielgruppe dienen soll. Insgesamt ordentliches Popcorn-Kino würde ich sagen.

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