Gerti Windhuber

Webansichten

Social Media Präsentation

Erste Erfahrungswerte mit dem Fujitsu Amilo

Man muss schon ein wenig Zeit mitbringen, wenn man das Amilo zum ersten Mal installiert. Bei mir lief das am Wochenende neben dem Betrachten der Wintersportereignisse so mit.

Gefühlt habe ich etwa eine halbe Stunde gebraucht, um die gesamte Erstinstallation durchlaufen zu lassen. Das ging erstaunlich einfach: ab und zu mal “OK” drücken und schon ratterte es durch. Da war es noch die größte Herausforderung, meine Zugangsdaten zum WLAN zu finden, um die eintippen zu können.

Mit Windows 7 bin ich dann aber nicht so recht warm geworden. Die übliche Bevormundung, ewig viele Abfragen. Bei Websites, die ich wirklich täglich ansurfe ist plötzlich das Sicherheitszertifikat abgelaufen, ganz zu schweigen von der Installation meiner geliebten Firefox-Add-ons. Das fand ich doch sehr mühsam.

Begeistert hat mich hingegen die Qualität, die das Laptop beim anschauen von Videos hat. Das war echt klasse und wird mein neues Favourite werden.

Socialnomics: Warum man Social Media nicht vernachlässigen darf in 4 Minuten

Vier Minuten gute Gründe, warum man den Trend Social Media nicht ungenutzt vorbeiziehen lassen sollte – weder als B2C noch als B2B-unternehmen:

Düsteres Szenario zur Entwicklung der Medien

Solche Videos findet man ja immer wieder – heute bin ich drüber gestolpert, angeregt durch eine Diskussion, die im JoNet seit Anfang der Woche läuft. Dabei geht es um die Zukunft traditioneller Medien und wie man sein Auskommen als Journalist nachhaltig sichern kann.

Erschreckend fand ich die Option, die im Video etwa in der Mitte kommt: eine Abgabe auf alle Rechner und damit werden die Medien refinanziert. Hat etwas Bedrohliches finde ich.

 

Facebook Markting: IKEA macht’s vor

Facebook bietet ein schier unerschöpfliches Potenzial an Möglichkeiten zum Marketing. Klar müssen die Maßnahmen zum Unternehmen passen und zum Produkt, das an den Mann oder die Frau gebracht werden soll, aber dann lässt sich mit viralem Effekt trotz kleinem Budget eine riesige Wirkung erzielen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Kampagne von IKEA, die die verantwortliche Agentur im folgenden Video erklärt hat:

Amilo Notebook testen

WoW – eigentlich kaum zu glauben, aber ich gehören tatsächlich zu 50 ausgewählten Testern, die für trnd ein Fujitsu Amilo Notebook mit dem neuen Windows 7 testen dürfen.

Während der Testphase kann ich das Gerät auf Herz und Nieren checken und werde hier im Blog immer wieder berichten. Ist eigentlich cool, weil ich so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann: ein neues Gerät und das neue Windows Betriebssystem unter die Lupe nehmen. Und wenn letzteres was her macht, lege ich es mir vielleicht auch für den Rechner zu, der zurzeit noch mit Vista läuft :-) .

Für Euch ist aber wichtig, was nach Projektende passiert: Dann wird nämlich das Testgerät hier im Blog verlost. Wie das genau passieren wird, weiß ich noch nicht. Es lohnt sich also dran zu bleiben.

Prezi-Präsentationen von Klaus Eck

Schon vor einer ganzen Weile habe ich die Prezi-Website  entdeckt. Dort kann man die etwas anderen Präsentation mit viel Effekt erstellen und hosten. Eigentlich wollte ich das für mich schon längst mal ausprobiert haben, aber die liebe Zeit ist einfach viel zu wenig.

Und heute bin ich wieder auf die Präsentationsseite gestoßen: Auch PR-Blogger Klaus Eck nutzt den Dienst. Mir sind zwei Präsentationen aufgefallen:

1. Social Media

2. Online Reputation

Social Media Zahlen: Man weiß ja nie, wofür man die gebrauchen kann

Das Video habe ich jetzt schon ein paar Mal gesehen, aber jetzt wo es mir gerade wieder über den Weg läuft, denke ich, es wäre gut, wenn man es jederzeit greifbar hat und wo könnte das besser sein als im eigenen Blog :-)

Letzte Session für heute: Branding

Zunächst beschäftigen wir uns mit den Standards: Was ist eine Marke, was ist die wertvollste Marke und nähern uns schließlich dem eigentlichen Thema: wie kriege ich es hin, ein gutes Image für die Marke zu erlangen und das Gewünschte zu transportieren.

Ein Video von Scholz & Friends demonstriert, wie sich die Markenbildung im Laufe der Jahre mit dem Internet und Social Media verändert hat. User lehnen Werbung ab, statt Geld ist Zeit der wichtigste Faktor in der Ansprache. Zeit ist das Gut, das die Nutzer am wenigsten haben.

Je austauschbarer ein Produkt (Bier, Benzin) umso wichtiger das Branding.

Be your Brand:

  • Wer bin ich?
  • Was mache ich?
  • Und wieso ist das überhaupt wichtig?
  • Was macht mich besonders?
  • Wie fühle ich mich an?
  • Wenn ich ein Auto/Tier/Land wäre…

Jetzt wird es noch detaillierter und wir gehen zu einem richtigen Workshop über, der auf konkrete Beispiele eingeht, die hier den Rahmen sprengen würden.

Vielleicht noch ein paar Schlagworte

  • Corporate Philosophy (Maxime, Leitbild)
  • Corporate Culture
  • Corporate Behaviour
  • Corporate Communications
  • Corporate Design
  • Corporate Image

Ein Unternehmen muss seine Marke dann wirklich in allen Bereichen leben: vom Kantinenessen bis zum Fuhrpark, vom Design des Geschäftsberichts bis zum Social Media Marketing.

Barcamp München: Facebook Marketing

Nach der Kaffeepause gibt es ein interessantes Thema: Facebook Marketing. Zum Aufwärmen bekommen wir Tipps und Tricks, wie man das eigene Facebook-Profil vor ungewünschten Zugriffen abschottet.

Dann geht es weiter mit dem Erstellen einer öffentlichen Fanpage auf Facebook. Dort kann man einstellen, ob man Updates (wie bei einem Standardprofil), Targeted Updates (geht an alle 18Jährigen o.ä.). oder Favorite Pages nutzen. Bei letzteren werden relevante weitere Fanseiten bei Lieblingsseiten angezeigt.

Als nächstes kann man Insights nutzen. Wenn man genügend Fans hat, sind die Statistiken ähnlich wie bei den YouTube channels. Nur dass die Messungen mehr auf Interaktion und Demographie ausgelegt sind.

Weitere Apps: RSS Connect, Simplaris BlogCast, My LinkedIn Profile, SlideShare, Twitter (in both ways), uvm – je nach Ausrichtung des Profils. Die Empfehlung der Jungs ist es aber, die individuellen Communities jeweils einzeln anzusprechen. Das stelle ich auch gerade fest, weil hier in den Überschriften natürlich keine Hashtags stehen und anders rum, die ständigen 140-Zeichen Blogposts ziemlich nervig sind.

Erfahrungswert: bei Facebook eher persönliche Ansprache als bei Twitter. Je persönlicher umso besser.

Weitere Optimierungstipps:

  • Profilbild an Facebook-Vorgaben anpassen (Width 200 px, Height=… 13 px Abstand).
  • Unterschiedlicher Content für Fans & Non-Fans (mit der FBML Box und <fb:visible-to-connection>)
  • Diskussion in Wallposts verwandeln
  • Leere Diskussionsforen abschalten
  • Posts planen (Montag bis Mittwoch um die Mittagszeit höchste CTR); Regeln von E-Mail-Marketing gelten analog.

Advertising: können noch besser getargeted werden als Targeted Updates.

Top 10:

  • Starbucks
  • Coca-Cola
  • Pringles
  • Ferrero Rocher
  • Victoria’s Secret
  • iTunes
  • Nike Shoes
  • Converse
  • Apple Students
  • ZARA

NEU: Facebook Lite für alle, die sich vom normalen Facebook erschlagen fühlen. Ist nicht erstrebenswert für “normale” Facebook-Seitenbetreiber, weil keine Zusatzfunktionalitäten bereitstehen.

@-Mentions: wie @-Replies bei Twitter; führt zur Twitterisierung von Facebook.

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