Gerti Windhuber

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Unerwarteter Geldregen: Prämie bei Crowdsourcing-Plattform Atizio

Crowdsourcing war ja bereits während meines MBA ein Thema. Und bei Rohde & Schwarz ist es mir dann in Form der Schweizer Firma Atizio wieder begegnet. Wir hatten ein Pilotprojekt mit dem Start-up und deshalb war ich dort angemeldet.

 Man bekommt regelmäßig einen Newsletter mit neuen Projekten zu denen man seine Ideen eintragen kann. Diese werden dann zum einen innerhalb der Community diskutiert, zum anderen von den Auftraggebern bewertet und ggfs. prämiert. Immer dann wenn mal wieder ein Newsletter eingetroffen ist und ich gerade eine zündende Idee hatte, habe ich mal 1 – 2 Sätze dazu geschrieben. Aktiv Networking zu betreiben und so meine Punkt nach oben zu treiben war mir allerdings immer zu aufwändig.

Deshalb habe ich nicht schlecht gestaunt, als der heutige Newsletter verkündete, dass ich ein Prämie erhalten habe. Immerhin 175 CHF waren meine paar Zeilen dem Auftraggeber wert. Ich habe mich jedenfalls sehr darüber gefreut und werde gleich mal mein Hirn anstrengen, um weitere Ideen für die aktuellen Projekte zu produzieren.

Kino: Illuminati

Heute haben wir uns die englische Version von Illuminati (Angels and Demons) angeschaut. Ich hatte das Buch bereits vor einiger Zeit gelesen und auch wenn es nicht historisch korrekt recherchiert war, fand ich die Geschichte irgendwie faszinierend. Damals war ich auch auf einem Städtetrip in Rom gewesen und habe die Schauplätze aus dem Film als Touri besucht. Das macht es natürlich gleich viel interessanter.

Ich finde ja nicht, dass Tom Hanks die beste Besetzung für Professor Langdon ist, aber das ging mir schon bei Sakrileg so. Auch im neuen Film wird das nicht besser. Vermutlich brauchte man aber den großen Namen als zusätzliches Zugpferd. Dass es ganz viele spektakuläre Special Effects geben würde, hatte ich erwartet. Aber insgesamt war mir der Showdown dann doch zu pathetisch.

Vielleicht hätte ich es mit Inge halten sollen: Sie als Historikerin ist zur Zerstreuung und um appetitiliche Schauspieler zu sehen, ins Kino gekommen. Wahrscheinlich hat sie Recht, denn so wie die Vatikanischen Archive sieht es dort wo sie arbeitet nicht im entferntesten aus…

Wer trotzdem mal schauen will, was ihn erwartet, möge sich an den Trailer halten:

AC/DC – wir waren dabei

Endlich war es am Freitag soweit: AC/DC kamen ins Olympiastatdion und wir hatten Karten. War gar nicht so einfach, an die Tickets zu kommen, aber dank Ticketalarm und schneller Reaktion hat es am Ende doch geklappt, wenn auch nicht für die Arena.

Plan B wäre gewesen, sich das Konzert vom Olympiaberg aus mit einem Picknick-Korb bewaffnet anzuhören. Und glaubt man Münchenblogger, wäre das auch kein Problem gewesen. Im Stadion selbst habe ich es eigentlich gar nicht so laut empfunden. Das muss in der Halle um ein Vielfaches schlimmer gewesen sein. Zumindest war das bei der Ballbreaker-Tour 1996 so. Damals habe ich eine geschlagene Woche nichts mehr gehört. Und dieses Mal nur ein ganz klein wenig Sausen am Konzertabend.

Trotzdem haben es die Jungs selbstverständlich total drauf. Tolle Mucke, geile Show, es hätte mir echt leid getan, wenn ich das nicht mitgemacht hätte.

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Achtung Betrügerseite

Ich war in letzter Zeit ziemlich viel auf Elektronikseiten unterwegs. Zum einen brauchte ich eine neue Digitalkamera, nachdem mir die alte im Barbados-Urlaub abhanden gekommen ist. Zum anderen brauchte Walter einen Rechner passend zum Internetanschluss. Beides habe ich heute kurz nach sechs Uhr morgens (!) im neuen, weltgrößten Mediamarkt in der Einsteinstraße in München erstanden. Ich kann Euch sagen: es ging zu wie Hölle und meine Uhrzeit ist das ja sowieso nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Um für den großen Tag gut gerüstet zu sein, musste ich ja erst mal schauen, was es überhaupt so auf dem Markt gibt und zu welchem Preis. Ziemlich schnell war klar, dass ich gerne eine Olympus-Kamera hätte. Bei Saturn habe ich ein wenig rumgespielt und das Menü ist ziemlich einfach zu bedienen. Der nächste Schritt ist dann die Suche im Internet – Preisvergleichsseiten etc. Die Suche hat dann eine Seite mit wirklich tollen Angeboten zutage gefördert. Das Fujitsu-Siemens Notebook sollte 319 Euro kosten (na ja, warum nicht – schließlich gab es ja eine Trennung der beiden Unternehmen und da kann es schon mal zum Reste ramschen kommen). Auch die Kamera war unglaublich günstig, nicht die Marke, die ich mir ausgesucht habe.

Stutzig bin ich erst geworden, als der iPod Classic ganze 100 Euro billiger war als bei allen anderen Anbietern. Ich habe nämlich noch nie ein Apple-Produkt so billig gesehen. Und prompt hat die Google-Suche nach dem Anbieter zutage gefördert, dass es sich um eine Betrügerseite handelt, die zu einer Briefkastenfirma gehört und vermutlich bald wieder geschlossen wird. Bestellungen werden nur gegen Vorkasse angeboten und das Geld sehen die Kunden nie wieder.

Wer also offensichtlich zu günstige Angebote entdeckt, sollte stutzig werden und nochmal googeln. Auch eine Bestellung ausschließlich gegen Vorkasse lässt auf unseriöse Methoden schließen. Besser einmal vorsichtig als am Ende über den Tisch gezogen!

Möge die Macht…

… ach nein, das ist ja der falsche Text. Es müsste vielmehr heißen: Der Weltraum –  unendliche Weiten. Richtig gelesen, ich war heute im neuesten Star Trek Kinofilm. Nun gehöre ich weder zu den Fans noch stehe ich besonders auf Science Fiction. Dass ich trotzdem einen Versuch gewagt habe, liegt an Florian, der zusammen mit den anderen Teilnehmern am Trek Dinner vor und nach dem Kinofilm für eine Sendung des Bayerischen Rundfunks zur Verfügung stand.

Ich hätte gerne ein paar Bilder gemacht, denn in ihren Uniformen und Star Trek Outfits sahen die Jungs und Mädels wirklich spektakulär aus, aber dann hätte ich Florians Überraschung am Montag im Büro vorweg genommen und ich will ja kein Spielverderber sein. Deshalb nur ein bißchen mehr zur Sendung: Sie wird im Rahmen von Faszination Wissen ausgestrahlt und beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Physik und den technischen Spielereien in den Star Trek Filmen. Ich bin schon gespannt, wann die Folge gesendet wird und was die Redakteure letztendlich daraus gemacht haben.

Zum Schluss noch ein Wort, wie mir der Film gefallen hat, ohne dass ich jetzt zu viel verraten will. Ich denke, auch wenn man die Serien und die anderen Kinofilme nicht kennt (ich selbst habe glaube ich einen Kinofilm – den in dem Picard von den Borg gefangen wird – und ein paar Folgen der Serie vor Jahrhunderten gesehen), kann man der Handlung einigermaßen folgen. Technisch und bei den Special Effects gibt es nichts zu meckern. Ich finde auch, dass beim Casting der jüngeren Version der Enterprise Crew ein guter Job gemacht wurde. Da kann man jetzt spekulieren, wie viele Folgen mit dieser Besetzung noch gedreht werden können. Neu und vielleicht ein wenig überflüssig war die plötzliche romantische Szene, die vermutlich zur Ansprache einer erweiterten Zielgruppe dienen soll. Insgesamt ordentliches Popcorn-Kino würde ich sagen.

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